Gesundheitsrisiken von Poppers

Häufig erreichen uns Anfragen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Poppers. Es ist wichtig zu betonen, dass Poppers genauso ungesund sind wie Rauchen oder Alkohol. Daher ist es entscheidend, sich über die gesundheitlichen Risiken im Klaren zu sein, die mit der Anwendung und dem Konsum von Poppers verbunden sind. Diese flüssigen Substanzen werden geschnüffelt, wobei die Dämpfe durch die Nase eingeatmet werden. Unter keinen Umständen dürfen Poppers getrunken werden, da dies lebensbedrohliche Folgen haben kann. In unserem Poppers-Shop führen wir nur geprüfte und sichere Varianten.

Um Poppers zu inhalieren, hält man die Flasche dicht an die Nase und atmet tief ein. Wie bei Rauchen und Alkohol spielt auch hier die Menge eine entscheidende Rolle für die Gesundheit. Zwei Inhalationen pro Nasenloch sind in der Regel ausreichend und können im Laufe eines Abends wiederholt werden.

Obwohl der Konsum nicht gesund ist, kann der Körper normalerweise ein bis drei Mal im Monat Poppers tolerieren. Welche Risiken gibt es jedoch? Die enthaltenen Nitrite können die Haut reizen, daher sollte Hautkontakt vermieden werden. Insbesondere beim Schnüffeln ist darauf zu achten, dass kein Poppers an die Nase gelangt. Unsere speziellen Sniffers (Flaschenaufsätze) bieten hier zusätzlichen Schutz.

Ein weiteres Risiko ist, dass Poppers irreversible Schäden an den Augen verursachen können. Es ist daher wichtig, darauf zu achten, dass sie nicht ins Auge gelangen.

Die Inhalation von Poppers kann den Blutdruck senken und bei übermäßigem Konsum sogar zu Ohnmacht führen.

Einige Poppers, wie Isopropylnitrit und Isobutylnitrit, sind als krebserregend bekannt, weshalb wir sie nicht im Sortiment haben. Kurzzeitige Kopfschmerzen aufgrund von Sauerstoffmangel im Blut können auftreten. Langfristiger Gebrauch kann die Lunge schädigen und das Risiko für Erkrankungen des Herzens, der Leber, der Nieren sowie des Immunsystems erhöhen.

Ein weiteres indirektes Gesundheitsrisiko besteht darin, dass Poppers das Urteilsvermögen kurzfristig beeinträchtigen können. Dies kann dazu führen, dass wichtige Sicherheitsmaßnahmen, wie die Verwendung von Kondomen während des Geschlechtsverkehrs, vernachlässigt werden, was das Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten erhöht.

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